Zuletzt aktualisiert September 25th, 2023 9:41 PM
Nov. 11, 2013 Redaktion Allgemein 0
Im Leben eines jeden Menschen, egal ob mit oder ohne Haustier, gibt es bekanntlich Höhen und Tiefen. Manche Probleme lösen sich nicht selten von ganz allein, an anderen wiederum hat manch einer lange zu „knacken“. Gerade in einer Zeit bzw. in einer Gesellschaft, wo es von einer nahezu grundlegenden Relevanz ist, reibungslos zu „funktionieren“ und tough und souverän Tag für Tag die sich bietenden Herausforderungen bewältigen zu müssen, ist es oftmals gar nicht mehr „gestattet“ , traurig, bedrückt oder ängstlich zu sein, Sorgen zu haben oder sich hilflos und einsam zu fühlen. Die so genannte „Gut-Drauf-Mentalität“, wie sie uns immer wieder in den Medien vorgegaukelt wird, ist an dieser mitunter sehr oberflächlichen Entwicklung nicht ganz unschuldig. Dass immer mehr Menschen in Folge dessen mit Problemen oder letztlich gar psychischen Erkrankungen zu kämpfen haben, ist angesichts dessen sehr wohl nachvollziehbar.
Sorgen, Nöte und Ängste mit zum Teil gravierenden Konsequenzen…
Wer sich allein gelassen, machtlos oder gar hilflos und frustriert fühlt – aus welchen Gründen auch immer – greift über kurz oder lang nicht selten zu Tabletten, Drogen, Alkohol und Co. Die entsprechenden aktuellen Statistiken sprechen diesbezüglich Bände. Dabei wäre es in vielen Situationen sehr wohl möglich, rechtzeitig Abhilfe zu schaffen und vorhandene Probleme zu lösen bzw. Sorgen, Schuldgefühle und so weiter zumindest zu mildern. Und zwar ganz einfach, indem man die Möglichkeit angeboten wird, sich den Kummer buchstäblich von der Seele reden zu können. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es eine echte Entlastung für einen Menschen sein kann, sich einer anderen Person anzuvertrauen und sich im Zuge dessen den „Ballast“ vom Herzen zu reden.
In der Tat kann das gesprochene Wort sehr hilfreich sein. Wer frank und frei mit einer bestimmten Person über eigene Probleme zu sprechen in der Lage ist, fühlt sich nachweislich besser. Auch das Risiko psychischer Erkrankungen ist unter diesen Voraussetzungen deutlich geringer. Im Rahmen aufrichtiger, vertrauensvoller (Telefon-)Gespräche ist schon in zahllosen Situationen der „Knoten geplatzt“: Die Welt sieht für denjenigen, der es geschafft hat, über den eigenen Schatten zu springen und sein Problem offen anzugehen, oftmals wieder völlig anders aus, weil sie endlich wieder in einem neuen, in einem besseren Licht betrachtet werden kann. Reden kann unendlich gut tun und ist – das darf man mit Fug und Recht behaupten – eine wahre Wohltat für die Seele. Vorausgesetzt, es gibt einen Menschen, der bereit ist und sich gerne die Zeit nimmt, sich der Probleme und Sorgen des anderen anzunehmen und fundierte Unterstützung zu offerieren. Fakt ist, dass nicht viele Menschen das Glück haben, sich an jemanden zu wenden, der bereitwillig objektiv und vertrauensvoll zur Seite steht, wenn man ihn gerade braucht. Wie gut ist es doch, wenn man sodann auch kurzfristig mit einem Menschen telefonieren kann, der über adäquate Fachkenntnisse im jeweiligen (Lebens-)Bereich verfügt.
In der Tat stehen viele Menschen vor der Frage, was zu tun ist, wenn sich in ihrem Leben etwas ganz besonders Gravierendes ereignet hat und es für den Einzelnen nur sehr schwer möglich ist, aus eigener Kraft des Problems Herr zu werden? Sicherlich böte es sich in einer solchen Situation an, besagte Vertrauensperson aus dem Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreises um Rat und Hilfe zu bitten. Allerdings ist genau dies nicht immer möglich. Die Gründe hierfür können vielfältig sein.
Ein Profi-Rat ist „unbezahlbar“…
Immer wieder zeigt sich, wie wichtig und effizient es sein kann, mit einer völlig fremden und vor allem objektiven Person über die eigenen Sorgen, Nöte und Ängste zu sprechen. Mit fachkundigen, unabhängigen Experten vom Sorgentelefon wirklich über alles reden zu können, kann wahrlich eine echte, vielversprechende seelische Unterstützung für den Einzelnen sein. Zum Beispiel gerade dann, wenn das liebste Haustier verstorben ist. Für viele Menschen ist der geliebte Hund oder die Katze ein jahrelanger, treuer und vielleicht sogar einziger Wegbegleiter. Gesetzt den Fall, dass so ein Haustier verstorben ist, kann dies in der Tat eine schwerwiegende nervliche Belastung für den hinterbliebenen Tierfreund sein. Auch fällt es sodann nicht immer leicht, mit Menschen aus dem eigenen sozialen Umfeld zu sprechen, weil der Tod des geliebten Vierbeiners von „Außenstehenden“ gar als lapidar betrachtet wird. Vielleicht zeigen die Personen aus dem sozialen Umfeld – sofern es überhaupt jemanden gibt, mit dem man sich austauschen kann – nur wenig Verständnis. Umso schlimmer ist es da für den Rat Suchenden, wenn es der Hunde- oder Katzenbesitzer neben seiner tiefen Trauer auch noch mit der Oberflächlichkeit oder gar der Missachtung durch andere zu tun bekommt. Die Konsequenzen können auch dann mitunter verheerend sein: Rückzug aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis, soziale Isolation, Frust, Depression und so weiter… Die Seele eines Menschen ist in der Tat mitunter überaus sensibel. Wie wertvoll und hilfreich es sein kann, Probleme anzusprechen, und sei es anonym oder mit einem völlig fremden Menschen, zeigt sich gerade dann, wenn man es einfach einmal bei einem Sorgentelefon ausprobiert.
Reden hilft jedem Tierliebhaber – eine Sorgennummer bietet seelische Unterstützung in allen Lebenslagen
Ein Sorgentelefon bietet auf der einen Seite ein Stück Anonymität in Problemsituationen – gleich, welcher Art – sowie zudem eine gewisse Distanz zum eigentlichen sozialen Umfeld. Der Experte oder die Expertin einer so genannten Kummernummer ist demgemäß nur allzu häufig ein umso wichtigerer Gesprächspartner, wenn es darum geht, schwerwiegende Probleme zu bereden. Ein Sorgentelefon, so, wie es bei das-sorgentelefon.com geboten wird, ist eine nahezu unverzichtbare Kummerhotline, die sich mit unterschiedlichsten Bereichen des täglichen Lebens befasst und Menschen in schweren Lebens- oder Alltagssituationen darüber hinaus die Möglichkeit bietet, mit unabhängigen Fachleuten bzw. Experten eine zielgerichtete Problemberatung in Anspruch zu nehmen. Überhaupt ist eine fundierte psychologische Beratung auf mannigfaltige Weise unerlässlich, wenn es darum geht, Ängste zu mildern, Schuldgefühle zu lindern sowie Sorgen, Trauer und Gefühle der Einsamkeit et cetera „anzugehen“. Apropos Trauer: Wenn das Haustier verstorben ist, verspüren viele Menschen nicht nur das Gefühl der absoluten Trauer. Sondern weil ein Haustier mitunter gar eine Art Familienersatz ist, fühlen sie sich alleine gelassen, von der Außenwelt (noch mehr) abgeschirmt und letztlich schlimmstenfalls vielleicht sogar sozial isoliert. Mit einer solchen Problematik haben es übrigens nicht nur ältere Menschen bzw. Alleinstehende zu tun, sondern auch Kinder und Jugendliche können von diesem belastenden Gefühl betroffen sein. Grund genug auch für sie, schnellstmöglich mit dem Sorgentelefon in Kontakt zu treten und eine psychologische Beratung zu nutzen.
Eine Problemberatung für alle – rund um die Uhr erreichbar
Seriosität spielt bei einem Sorgentelefon freilich eine sehr wesentliche Rolle. Schließlich ist eine zielgerichtete Lebensberatung für Menschen jeglichen Alters etwas außerordentlich Wichtiges, das noch dazu viel Fingerspitzengefühl und jahrelanger Erfahrungswerte bedarf. Und so stehen beim neu etablierten Sorgentelefon qualifizierte Berater, wie zum Beispiel Psychotherapeuten, Heilpraktiker und so weiter, rund um die Uhr mit professionellem Rat zur Seite. Gegen ein geringes Entgelt ist es hier Hilfe Suchenden möglich, über ihre Sorgen und Probleme – gerne auch anonym – zu sprechen und sich somit eine gewisse Linderung ihres Schmerzes zu sichern. Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen haben die Chance, von einer qualifizierten Unterstützung zu profitieren, die sie in ihrer jeweiligen Situation durchaus ein Stückweit weiter bringen bzw. auf ihrem Lebensweg begleiten kann. Dass das Kummertelefon durchgehend erreichbar ist, versteht sich von selbst. Telefonische Hilfe ist, wie die Erfahrung immer wieder eindrucksvoll aufzeigt, sowohl in Großstädten, als auch in Kleinstädten und Dörfern geradezu unverzichtbar. Vor allem, wenn es darum geht, über unangenehme Dinge sprechen oder sich ein schwer wiegendes Geheimnis et cetera „von der Seele reden“ zu müssen, ist eine fachkundige Beratung am Telefon buchstäblich „Gold wert“. Wer die fundierte Hilfe unabhängiger Berater bereits einmal genutzt hat, weiß, wie „frei“ man sich im Anschluss daran fühlen kann. Denn im Zuge dessen können mitunter neue Türen geöffnet und neue, vielversprechende Wege aufgezeigt werden.
Menschen, deren Haustier verstorben ist oder die sich in anderen wirklich belastenden Situationen befinden, tun in jedem Fall gut daran, rechtzeitig professionellen telefonischen Rat zu suchen. Je früher sie ihre Sorgen und Ängste angehen, desto besser. Natürlich ist es in der Regel vergleichsweise schwierig, sich bei familiären Problemen, Schulden, möglichen Suchterkrankungen, Mobbing und so weiter einem Menschen aus dem eigenen sozialen Umfeld anzuvertrauen. Denn zu groß sind in einer solchen Lebenssituation häufig die Ängste, von der „Vertrauensperson“ ausgelacht oder sogar als geringwertig angesehen zu werden. Nicht zuletzt haben viele Betroffene die zusätzliche Sorge, dass das Gesagte an Dritte weiter erzählt wird und demgemäß die Hilf- bzw. Machtlosigkeit und die Scham über die bestehende Problematik im Zuge dessen noch größer wird. Ein Teufelskreis, aus dem es aus der Sicht der betroffenen Personen scheinbar so gut wie keinen Ausweg gibt. Ein Sorgentelefon hingegen bietet von Anfang an eine fundierte Unterstützung, wobei es zunächst für den Einzelnen von großer Wichtigkeit ist, sich durch seine Erzählungen zu erleichtern bzw. sich in gewisser Weise von seinen Sorgen und Nöten zu „befreien“. Reden kann in der Tat Balsam für die Seele sein. Vor allem dann, wenn man weiß, dass die Hilfe vollkommen unverbindlich und anonym erfolgen kann. Wichtig ist es darüber hinaus, selbst kurzfristig mit einem Menschen reden zu können; mit jemandem, der geduldig zuhört, nicht drängt und der sich in jedem Gespräch absoluter objektiv und verständnisvoll zeigt.
Die Statistiken sprechen für sich: Wenn man bedenkt, dass pro Jahr deutschlandweit weit mehr als 250.000 Kinder und Jugendliche sowie 100.000 Erwachsene auf die zielgerichtete Telefonberatung zurückgreifen, so wird deutlich, wie wichtig es ist, dass es Menschen gibt, die zuhören – und die eben nicht wegschauen.
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