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Okt. 25, 2013 Redaktion Pferde, Tierbedarf 0
Je nachdem ob das Pferd ganzjährig auf der Weide steht oder aber nur hin und wieder aus seinem Stall kommt, versorgt es sich selbst mit frischem Gras und Kräutern. Pferde wissen instinktiv, was giftig ist und was nicht. So fressen sie zum Beispiel gerne Brennnesseln, aber immer erst dann, wenn der erste Frost vorüber gegangen ist. Der Grund ist denkbar einfach: danach sind die giftigen Nesseln nicht mehr aktiv und es entstehen keine Blasen; das Pferd kann die Pflanze nun fressen, ohne einen gesundheitlichen Schaden zu nehmen.
Heu und Stroh
Die Boxen der Pferde werden allzu häufig mit Stroh ausgestreut. Dieses wird zu einem Teil auch von den Pferden gefressen. Das Heu ist die leckere Alternative, da die einzelnen Halme feingliedrig sind und Heu bekanntlich getrocknetes Gras ist, welches dem Pferd meist sehr gut schmeckt. Heu und Stroh gibt es in der Regel nur im Stall oder im Winterhalbjahr, wenn kein frisches Gras zur Verfügung steht.
Auch Häcksel, eine Mischung aus Heu und Stroh, wird gerne gefressen.
Das Kraftfutter
Oft und gerne wird Hafer gereicht, denn er enthält Eiweiß, Stärke und Fett. Hier sollte man allerdings mit der Menge aufpassen, denn bei zu viel Hafer können die Tiere ihr Verhalten ändern und hitzig oder bockig werden; das liegt dann häufig daran, dass sie zu viel überschüssige Energie aufgenommen haben, die nicht kompensiert werden kann.
Die Futtermenge
Hier kann es nur pauschale Tipps geben, denn es kommt immer auf das Erscheinungsbild des Tieres an – ist es zu dick, dann sieht man es und sollte entsprechend weniger füttern.
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