Zuletzt aktualisiert September 25th, 2023 9:41 PM
Nov. 26, 2012 Redaktion Allgemein 0
Für viele alleinstehende oder kinderlose Menschen ist das Haustier ein Ersatz, ein ständiger Wegbegleiter und treuer Verbündeter. Natürlich können generell nicht alle Tiere die Lebensfreude direkt beeinflussen, sondern hauptsächlich Haustiere mit einer gewissen Anpassung zum Menschen. Dazu gehören Hunde Katzen und sogar ein gelehriger Papagei.
Handelt es sich dabei um psychisch und depressiv kranke Menschen, kann hier der Hund am ehesten helfen, die Probleme zu einem großen Teil zu realisieren.
Gute Therapiechancen in der Verbindung: „Der Hund zum Menschen“ bietet die Psychotherapie Gloger. Verschiedene Studien belegen hier ganz eindeutig, dass hauptsächlich ein Hund depressive und psychische Probleme bei einem kranken Menschen lösen kann.
Sicherlich kann auch für den einen oder anderen psychisch kranken Patienten die Hauskatze eine gewisse Bindung schaffen und für Linderung sorgen. Leider findet hier die Katze-Menschbeziehung nur in der Wohnung statt, während der Hund auch im Außenbereich, oder gerade im Außenbereich eine große Hilfe darstellt.
Beide, Hund und Mensch merken, dass sie einander brauchen. Auch bei kranken Menschen ist die innere Bindung zum Haustier spürbar und lenkt von Problemen ab. Ein Hund benötigt einen gewissen Auslauf und auch viel Pflege.
Sicherlich besitzt jeder Hund eine Bindung zu seinem Herrchen, dennoch gibt es in der Gelehrigkeit Unterschiede. Versuche haben ergeben, dass sich „Kelpies“ besonders für einen Therapieeinsatz eignen, da diese Rasse sehr menschenbezogen und sensibel ist.
Immer mehr psychiatrische Einrichtungen und Seniorenheime vertrauen dem Einsatz von Hunden. Erkenntnisse belegen, dass der Umgang mit Tieren Angst und Stress mindert und zur Verbesserung des Selbstvertrauens beiträgt.
Des Weiteren übt ein Haustier eine beruhigende Wirkung auf den Menschen aus, wodurch auch ein zu hoher Blutdruck gesenkt wird, bis hin zu einer Minderung des Schmerzempfindens. Gute und informative Hilfe bei psychisch depressiven Menschen bietet hier auch mit Rat und Tat die Psychotherapie Gloger.
Das Problem einer derartigen psychischen und depressiven Krankheit liegt zu einem großen Teil am mangelnden Selbstvertrauen und einer gewissen Antriebslosigkeit, bis hin zu einer Überflutung der eigenen Gefühle, oder aber auch zu einer gewissen Gefühlskälte.
Um hier eine gewisse Sensibilität aufzubauen, wird dem Patienten ein Film vorgespielt, in dem der sich im Raum befindliche Hund noch als Welpe gezeigt wird. Ganz automatisch entsteht so eine Kontaktbasis zum Hund. Nicht immer klappt der Kontakt sofort, aber im Laufe einer Therapie schafft es jeder Hund, sich dem Kranken zu nähern und so eine Bindung zu schaffen.
Dieser Zustand an sich ist schon ein großer Fortschritt, wenn man bedenkt, dass viele depressiv Erkrankte von einem Gefühl der Sinnlosigkeit begleitet werden.
Depressionen sind die häufigsten Erkrankungen bis hin zu einer weiterführenden Berufsunfähigkeit in Deutschland. Daher kann eine Beratung und Hilfe in der Psychotherapie Gloger auch in der Therapie Tier und Mensch sehr fördernd sein.
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