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Juni 29, 2012 Redaktion Hunde 0
[Gastartikel] Mit dem Hund nach Dänemark
Dänemark gilt als sehr hundefreundlich, ist doch sogar die Königsfamilie im Besitz mehrerer Dackel, die der Familie im Palast Gesellschaft leisten. Und auch unter den Bürgern teilt jeder neunte Däne sein Leben mit einem bellenden Vierbeiner.
Diese Hundefreundlichkeit zeigt sich auch im Umgang mit Touristen, die ihren Hund gerne mit in den Dänemarkurlaub nehmen möchten. So sind Hunde beispielsweise an vielen Stränden in der Regel erlaubt, was in vielen Ländern wohl eher eine Wunschvorstellung wäre. Manche Strände stehen Hunden sogar von Oktober bis April freilaufend offen, so dass die Tiere mit Herrchen und Frauchen den Urlaub am Wasser so richtig genießen können. Touristen sollten sich jedoch an die örtlichen Bestimmungen halten und beispielsweise die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners umgehend entsorgen. Ein besonderes Highlight für den Dänemarkurlaub mit Hund sind auch spezielle Hundewälder, in denen die Tiere nach Herzenslust schnüffeln und stöbern können. Außer in den Hundewäldern müssen Hunde in Wäldern an der Leine geführt werden.
Darüber hinaus stehen in Dänemark zahlreiche Ferienwohnungen und sogar Luxusferienheime für Hundebesitzer offen und auch viele Sportstätten, Sehenswürdigkeiten, Museen, Parks und Tiergärten sind für die Vierbeiner offen, so dass der Urlaub auch wirklich mit Hund verbracht werden kann, ohne dass sich die Reisenden einschränken müssen. Auch hier sollten Reisende jedoch auf die örtlichen Bestimmungen achten, die unter anderem festlegen, ob die bellenden Vierbeiner frei laufen dürfen.
Einer der beliebtesten Orte für den Urlaub mit Hund in Dänemark ist Römö, die südlichste dänische Nordseeinsel, mit drei großen Hundeauslaufflächen und Hundewäldern, in denen die Hunde frei laufen können. Auch an den Stränden der Insel sind Hunde willkommen. Von Oktober bis März können die Hunde auch ohne Leine am Strand geführt werden. Das passende Ferienhaus auf Römö finden Sie auf römö-ferienhaus.de.
Einreisebestimmungen für Hunde in Dänemark
So hundefreundlich Dänemark auch ist, so gibt es doch Regeln, die beachtet werden müssen. Jeder Hund, der mit seinen Besitzern nach Dänemark einreist, muss identifizierbar sein, d. h. gechipt oder tätowiert sein, einen EU-Heimtierausweis besitzen und über eine gültige Tollwutimpfung verfügen. Hunderassen, die als gefährlich eingestuft wurden, dürfen nicht nach Dänemark einreisen. Hinweise zu diesen Hunderassen, sind u. a. bei Tasso e. V. oder den zuständigen Stellen zu finden.
Achtung: Das dänische Hundegesetz erlaubt es, Fundhunde nach drei Tagen einzuschläfern, sollte sich der Besitzer nicht melden. Es ist aus diesem Grund sehr wichtig, dass der Hund identifizierbar ist und bei Tasso e. V. gemeldet wird, damit der Besitzer schnell zu seinen Besitzern zurückkehren kann.
Sollten Sie Lust auf einen Dänemark Urlaub auf Römö haben, finden Sie hier weitere Informationen.
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