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Aug. 11, 2014 Redaktion Allgemein, Hunde 0
Sie haben keine Kosten und Mühen gescheut und ein Hotel oder Appartement ausfindig gemacht, in dem auch Ihr vierbeiniger Liebling herzlich willkommen ist? Dann haben Sie bereits die Hälfte der sprichwörtlichen Miete. Ebenso wie bei kleinen Kindern stellt sich nun noch die Frage: Wie transportiere ich meinen kleinen Schatz zum Urlaubsort oder ganz grundsätzlich sicher von A nach B?
Ein Tier einfach auf der Rücksitzbank zu „parken“ und zu hoffen, dass es dort bleibt, ist nicht nur gefährlich für das Tier, sondern auch für Sie und andere Verkehrsteilnehmer. Was passieren kann, wenn ein Haustier sich ungesichert im Auto bewegt, hat der ADAC in einer Studie herausgefunden. Das Urteil lautet: Am sichersten für Tier und Herrchen ist der Transport in sogenannten Transportboxen. Je nach Größe der Box können diese auf dem Rücksitz oder im Kofferraum Platz finden. Klarer Testsieger war die Platzierung quer zur Fahrtrichtung und in direkter Verbindung zur Rückenlehne. Übrigens ist auch für das Tier der Transport in einer Transportbox weitaus weniger stressig, wie beispielsweise in einem Transportgeschirr angeschnallt zu werden.
Apropos stressig … auch zu heiße Temperaturen, zu lange Fahrten und zu laute Geräusche können für Ihr Tier stressig werden. Und bei der Geräuschkulisse sind nicht nur die dröhnenden Lautsprecher des Radios gemeint, sondern auch die Ausstattung des Autos: Achten Sie beim Kauf Ihrer Sommerreifen auf die Geräuschbildung der Räder, tun Sie Ihrem vierbeinigen Freund wirklich etwas Gutes. Bedenken Sie, dass das Tier noch näher am Fahrzeug ist als Sie in Ihrem Sitz und damit jedes Geräusch und jede Bewegung verstärkt aufnimmt.
Weitere Tipps, wie Sie mit Ihrem vierbeinigen Freund den Urlaub genießen können, erfahren Sie in unserer Serie: Mit dem Hund verreisen – Teil 1 und Teil 2.
Foto: © altrendo images/Stockbyte/Thinkstock
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