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Apr. 26, 2018 Redaktion Allgemein, Hunde, Videos & Bilder 0
Auf fettreiche Zutaten, sowie Zucker und Mehl mit einem geringen Anteil an Ballaststoffen sollte möglichst verzichtet bzw. sparsam eingesetzt werden.
– 150g Weizenmehl
– 150g Roggenmehl
– 250g gemahlene Hirse
– 200g Haferflocken
– 7 Eier
– 200g gemahlene Mandeln
– 5 EL geschrotete Leinsamen
– etwas Rapsöl und Wasser
1. Bis auf das Wasser werden alle Zutaten in einer großen Schüssel gegeben und verknetet.
2. Danach nur so viel Wasser hinzugeben, dass eine feste Masse entsteht.
3. Als nächstes den Teig dünn ausbreiten und individuell zu Keksen formen.
4. Anschließend wird der Kekse ungefähr 60 Minuten bei 175 Grad gebacken.
Bei der Wahl des richtigen Mehles sollte man sich für eine ballaststoffreiche Sorte entscheiden. Gerstenmehl zum Beispiel besitzt einen höheren Anteil an Rohfasern als energiereiches Weizenmehl. Das gilt zwar auch für Hafer. Dieser sollte aber aufgrund des hohen Kieselsäuregehalts in den Spelzen allenfalls maßvoll verwendet werden. Wer sich dazu entscheidet Früchte mit beizumischen, sollte diese eher sparsam dosieren, da sie einen hohen Zuckeranteil besitzen. Rosinen und Weintrauben können in hohen Dosierungen schädlich für die Nieren sein. Auf Schokolade, Nüsse, Zwiebeln und Knoblauch sollte unbedingt verzichtet werden, da sie für das Tier giftig wirken können. Bei der Zugabe von Fleisch eignen sich bestenfalls die mageren Fleischsorten. In der Regel wird Rindfleisch von Hunden gut vertragen, allerdings reagieren einige mittlerweile allergisch auf das Rinderprotein. In diesem Fall sollte auf eine andere Proteinquelle, wie zum Beispiel Lamm oder Pferd umgestiegen werden. Das Fleisch vom Huhn oder der Pute ist besonders bekömmlich, weil es sehr mager ist. Viele Hunde haben eine Vorliebe für das aromatische Wildfleisch, das zudem sehr bekömmlich ist. Zum Wildfleisch zählen neben Reh, auch Hase, Kaninchen und Hirsch. Alle dieser Fleischsorten für die Zubereitung durch den Fleischwolf drehen.
Dem Hundehalter ist nahe zu legen, dass die Hauptnahrung den Grundbedarf decken sollte. Die Leckerlis sollten lediglich als Belohnung für das Tier dienen. Damit sie etwas Besonderes bleiben, sollte ihr Anteil keinesfalls mehr als 10 Prozent der Mahlzeiten ausmachen.
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