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Jan. 10, 2018 Redaktion Allgemein, Hunde, Nutztiere, Tierbedarf 0
Bereits seit über 15.000 Jahre leben der Hund und der Mensch zusammen, lernen voneinander und meistern gemeinsam stets eine Vielzahl von Aufgaben. Dieser achtsame pelzige Gefährte bewacht Haus und Hof ggf. die Wohnung, gibt uns das Gefühl nicht allein zu sein und spendet uns sofort Trost, wenn er bemerkt, dass es uns nicht gut geht oder uns etwas bedrückt. Für sportlich ambitionierte Menschen ist dieser treue vierbeinige Begleiter eine willkommene Abwechslung.
Schon vor Jahrhunderten half diese Fellnase den Menschen bei der Jagd, wobei es dem Wild weisend bellend hinterher lief oder wenn kleinere Hunde in Fuchs und Hasenbauten hineingetrieben wurden, um dessen Bewohner für die Jäger hinaus zu treiben.
Um mobil zu sein und ihren Alltag meistern zu können, können viele blinde Personen die Hilfe eines Blindenhundes in Anspruch nehmen. Dieser Hund geleitet seinen Besitzer sicher durch die Gegend und verhindert ihn vor Stürzen und dem Verirren.
Selbst im Beruf möchten wir unseren pelzigen Gefährten nicht mehr missen. So werden manche Hunde speziell für ihre einzelnen Einsatzbereiche ausgebildet. Dabei muss die Größe des Hundes auf die Anforderungen der Hundearbeit abgestimmt sein. Angeborene Fähigkeiten werden in der Hundeausbildung herauskristallisiert und weiter gefördert, sodass dem Hund durch spielerische Erziehungselemente die Arbeit nahe gebracht wird.
Im medizinischen Dienst erschnüffeln sie Tumore und warnen ihre Besitzer vor Unterzuckerung oder epileptischen Anfällen.
In vielen Skigebieten unterstützen Hunde den Bergungsdienst beim Aufspüren von Schneemassen verschütteter Menschen. Ebenso sind die Rettungskräfte der Feuerwehr auf die feinfühlige Spürnase des Vierbeiner angewiesen, wenn ihm beispielsweise die Aufgabe gegeben wurde, die Menschen unter den Trümmern eines zusammengestürzten Gebäudes aufzuspüren.
Die Polizei, der Zoll sowie der Wachdienst nutzt Hunde für den
Personen- und Gebäudeschutz sowohl
als Einschüchterungsmethode gegenüber eines Übeltäters. In Grenzgebieten sowie auf Bahnhöfen und
Flughäfen werden Hunde zusätzlich beim Ausfindig machen von Schmugglern, Terroristen und ihren versteckten Drogen, Betäubungsmitteln, Sprengstoffen sowie Personen benötigt. Sollte er während einer Kontrolle fündig werden, so setzt er sich still an Ort und Stelle hin und gibt mit diesem Verhalten den Kontrolleuren den Hinweis, dass er einen Geruchsstoff entdeckt hat, auf den er abgerichtet wurde.
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