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Nov. 13, 2018 Redaktion Allgemein, Nutztiere, Tierbedarf, Videos & Bilder, Voraussetzungen, Wildtiere 0
Hausschwein ist ein wichtiges Nutztier, vor allem zur Erzeugung von Fleisch.
Abhängig von Geschlecht und Alter können Schweine unterschiedlich bezeichnet werden: weibliches Schwein (Sau), männliches Schwein (Eber), junge Schweine (Ferkel). Das Hausschwein stammt vom Wildschwein ab. Vor mindestens 10.000 Jahren wurden die ersten Schweine vom Menschen gehalten (Domestizierung). Schweine können nicht schwitzen. Für Abkühlung suchen sie deshalb schattige Plätze auf, oder wälzen sich im Schlamm. Angenehmer Nebeneffekt: Parasiten werden entfernt.
Schweine sind hochsoziale Tiere. Die Haltung von Schweinen in Kleingruppen stellt deshalb eine unabdingbare Bedingung für eine artgerechte Haltung dar.
Die Borstenhaare der Schweine werden für die Borsten von Pinseln verwendet. Allgemeine Annahmen, dass Schweine dreckig und dumm wären, können durch die neuere zoologische Forschung nicht bestätigt werden. Die Intelligenz von Schweinen ist vergleichbar mit der von Menschenaffen.
Weltweit werden etwa 1 Milliarde Schweine gehalten. Allein die Hälfte davon in China. Der Geruchssinn eines Schweins ist ähnlich fein, wie der eines Hundes. Das prädestiniert sie zur Trüffeljagd (essbare Pilze, die nur unterirdisch wachsen und Preise von mehreren Tausend Euro erzielen). Sogar beim Aufspüren von Landminen und Sprengstoffen stehen Schweine einem Spürhund in nichts nach.
Schweine könnten theoretisch 8 – 12 Jahre alt werden. In der Nutztierhaltung werden Schweine aber nach 6 – 10 Monaten geschlachtet, weil dann das Schlachtgewicht erreicht wird.
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