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Jan. 30, 2013 Redaktion Hunde 0
Was auf den ersten Blick nach unnötigem Luxus aussieht, ist durchaus sinnvoll: Biokost für den Hund. Denn wer nicht gerade selbst für das Tier kocht und genau prüft, was er verarbeitet, kauft mit herkömmlichem Dosenfutter jede Menge Zusatz- und Konservierungsstoffe sowie oft minderwertiges Fleisch aus Schlachtabfällen ein. Und genauso wenig wie dem Menschen, bekommt dieses Fast Food dem Vierbeiner.
Übergewicht ist dabei noch das geringste Übel. Der hohe Proteinanteil in konventionellem Futter kann im Extremfall Durchfall und Nierenschäden verursachen. Nicht wenige Hunde reagieren außerdem mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien auf zu viel Chemie in ihrem Futter.
Natur statt Synthetik
Bio-Hundefutter von Terra Canis ist garantiert frei von synthetischen Zusätzen und enthält nur hochwertige Rohstoffe. Das Fleisch stammt aus einer Bio-zertifizierten Metzgerei, die seit Generationen als Familienbetrieb geführt wird. Darüber hinaus ist das Bio-Hundefutter für eine artgerechte Ernährung des Tieres optimiert. Und dazu gehört eben nicht nur Fleisch, auch wenn Hunde von Natur aus Carnivore sind.
Auch Gemüse, Obst und Kräuter haben ihre Berechtigung im Speiseplan des Vierbeiners und sind in der Nassfutter-Linie Cenpura in einem ausgewogenen Verhältnis verarbeitet.
Diese Bestandteile bilden die Ernährung des Hundes vor seiner Domestizierung ab, denn Wölfe haben durchaus Gräser, Wurzeln und Fallobst gefressen und über den Mageninhalt ihrer Beutetiere Getreide aufgenommen. Im Cenpura-Futter ist deshalb auch eine geringe Menge an Hirse, Amaranth und Quinoa enthalten.
Die Mischung macht’s
Für eine bestmögliche Nährstoffversorgung setzt Terra Canis dem Bio-Hundefutter außerdem Seealge, Rapsöl, Bio-Eierschalen, Andensalz und Hagebuttenpulver zu. Die natürlichen Rohstoffe gewährleisten, dass der Bedarf des Vierbeiners an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen gedeckt wird. Durch schonende Garverfahren bleibt die positive Wirkung erhalten, die Produktion entspricht zudem hundertprozentig den Qualitätsstandards eines Lebensmittelbetriebes.
Schonkost für kranke Tiere
Für Hunde, die gar kein Getreide oder Pseudogetreide vertragen, hat Terra Canis die Linien Sensitiv und Hypoallergen im Sortiment. Sie sind gänzlich getreide- und auch laktosefrei und somit für hochempfindliche Tiere geeignet.
Den Verzicht auf Getreide empfehlen Tierärzte auch bei vorliegenden Erkrankungen der Gelenke wie zum Beispiel Arthrose und bei entzündeten Bauchspeicheldrüssen. Das Hypoallergen-Futter ist nur mit einer Gemüsesorte und Muskelfleisch einer einzigen Tierart zubereitet: Büffel, Känguru, Pferd oder Wasserbüffel. Dadurch werden häufige Allergieauslöser vermieden.
Spezialfutter für dicke und alte Hunde
Weitere Spezialkost gibt es für übergewichtige Tiere, alte Hunde und Welpen. Die Diätlinie Light enthält dabei nicht einfach nur weniger Fett und Kalorien, sondern regt durch die Beimischung von Papaya und Ananas den Stoffwechsel des Hundes an.
Der Vierbeiner verbrennt mehr Energie und kann sich gleichzeitig dank Faserstoffen aus dem Flohsamen sattfressen. Ein durchdachtes Futterkonzept kommt überdies bei der Kost für Hundesenioren zum Tragen. Naturheilkundliches Wissen wird genutzt, um typische Altersbeschwerden der Tiere zu lindern.
Weißdorn etwa wirkt herzstärkend, Glukosamin wirkt sich günstig auf geschädigte Gelenke aus und Brennnessel ist gut für Blase und Niere.
Umwelt- und Tierschutz sind gewährleistet
Nicht zuletzt tut man mit dem Bio-Futter nicht nur dem Hund etwas Gutes, sondern auch etwas für die Umwelt und den Tierschutz. Biozuchtbetriebe halten Nutztiere artgerecht und im Bioanbau kommen keine Pflanzenschutzmittel zum Einsatz.
Das hat natürlich seinen Preis, aber da sich das Cenpura-Nassfutter in 12-Stück-Packungen bestellen lässt, gibt es Mengenrabatt. Praktisch ist in dieser Hinsicht auch das Futterabo von Terra Canis, das jeden Monat eine automatische Lieferung gewährleistet. Da alle Nassfutter-Linien verschiedenen Sorten umfassen, kommt keine Langeweile im Hundenapf auf.
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