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Okt. 06, 2014 Redaktion Hunde 0
Hunde sind bekanntlich der beste Freund des Menschen. Kein Wunder, dass die Herrchen ihren Freund auf vier Pfoten praktisch überall hin mitnehmen. Mit einer Transportbox und passendem Hundezubehör sind Mensch und Hund bei jedem Ausflug ins Grüne unzertrennlich.
Sitz, platz, gib Pfötchen – Hunde sind erstaunlich treue Tiere, die das Herz jedes Menschen höher schlagen lassen. Hunde begleiten ihre Besitzer praktisch überall. Doch ein Ausflug ins Grüne muss nicht nur ausführlich geplant sein, auch die passende Ausrüstung muss gegeben sein. Aufgabe der Besitzer ist es, in den ersten 16 Lebensmonaten des Vierbeiners positive Erwartungen mit dem Auto zu geben. Wer sein Tierchen von Anfang an auf das Fahrzeug auf vier Rädern gewöhnt, wird seinen Vierbeiner auch problemlos von A nach B fahren können. Der Hund wird sich so sehr an das Auto gewöhnen, dass er praktisch von alleine reinspringt. Besonders sicher ist die Hundebox, die auf puppyundprince.de erhältlich ist. Diese faltbaren Modelle eignen sich für zahlreiche Gelegenheiten, die vorsehen, den Vierbeiner zu transportieren.
Bevor der Hund nicht essenzielle Befehle beherrscht und an die Leine gewöhnt wurde, kann er nicht seinen ersten Ausflug antreten. Da Leine und Halsband für den Vierbeiner keine natürliche Sache sind, müssen sie zunächst an diese beiden Utensilien gewöhnt werden.
Bevor Herrchen die erste Übungsstunde beginnen können, sollten sie ihren Vierbeiner ausgiebig toben lassen. Anschließend bereitet man einen Leckerbissen vor, dem man dem Tierchen nach dem Anleinen serviert. Das Leckerli hat den Vorteil, dass der Hund damit beschäftigt ist und der Leine zunächst keine Aufmerksamkeit schenken wird. Zudem verbindet der Hund das Anleinen mit einem positiven Erlebnis.
Ist der Welpe einmal an der Leine, muss sich das Herrchen dem Tempo des Kleinen anpassen – die Leine sollte dabei immer durchhängen. Im Gespräch mit dem Welpen kann man seine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Sollte sich das Tierchen weigern, nach vorne zu gehen, kann man versuchen, es mit einem Leckerbissen anzulocken. Wichtig ist es, dass man dem Tierchen nicht erlaubt, nach vorne zu stürmen. Man sollte dann immer in die entgegengesetzte Richtung gehen, damit das Tier merkt, dass es nicht die Richtung bestimmt, sondern das Herrchen. Macht der Hund allerdings alles richtig, ist es wichtig, das Tier zu loben. Sobald sich der Hund an die Leine gewöhnt hat und jeglichem Kommando gehorcht, darf er an den ersten Outdoor-Ausflügen teilnehmen.
Sobald der gehorchende Hund von A nach B transportiert worden ist – B ist in diesem Fall ein Park, ein Wald oder eine andere Fläche in der Natur – kann sich das Tier nach Herzenslust austoben. Einige Menschen lassen ihren Hund Frisbees jagen. Diese beliebte Hundesportart ist ideal für Herrchen, die eine enge, sportliche Beziehung mit ihrem Vierbeiner eingehen möchten.
Ein faltbarer Fress- und Trinknapf sollte bei jeder Aktivität immer dabei sein, damit das Tierchen weder Hunger noch Durst erleiden muss. Wer seinen Hund einen Teil seiner Ausrüstung selbst tragen lassen möchte, muss darauf achten, dass das Tier mindestens ein Jahr alt ist. Zudem darf es niemals mehr als 30 Prozent seines Eigengewichts tragen.
Für harte Outdoor-Erlebnisse, wenn Herrchen und Tierchen gemeinsam wandern oder ungemütliches Terrain begehen, eignet sich der Pfotenschutz. Dieser lässt den Hund gefahrenlos auf hartem Terrain abrollen und schützt seine empfindlichen Pfoten vor Steinen und anderen gefährlichen Dinge. Für echte Wasserraten gibt es eine Schwimmhilfe, die das Tier kraftsparend plätschern lässt. Wenn der Hund ein dickes Fell hat oder sich vor Wasser scheut, dann ist die Kühlweste genau das Richtige. Sie schützt Vierbeiner vor einem Hitzestau bei warmem Wetter.
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