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Sep. 17, 2018 Redaktion Allgemein, Hunde, Tierbedarf, Tierschutz, Videos & Bilder, Voraussetzungen 0
Im Alltag mit Hund und Mensch läuft nicht immer alles glatt – egal, ob der Hund jung oder alt oder auch der Hundehalter jung oder alt ist. Immer gibt es Hürden zu überwinden – physisch, als auch im Miteinander.
Ein kleiner, aber feiner Helfer in unterschiedlichen Situationen ist die Hunderampe. Diese hilft dem Hund vor allem, Höhenunterschiede einfach zu überqueren und dem Hundehalter bringt sie Sicherheit und ein gutes Gewissen, den Hund nicht zu sehr zu strapazieren. Dabei kommen Hunderampen aus ganz unterschiedlichen Gründen und Motivationen zum Einsatz. Der klassische Fall ist der Einsatz einer Hunderampe für den Einstieg in das Auto. Die wenigsten Autos verfügen über einen so flachen Einstieg in Kofferraum oder auf den Rücksitz, dass man diese Hürde als „einfach für den Hund zu überwinden“ bezeichnen kann.
Sehr häufig wird die Hunderampe in diesem Zusammenhang für verletzte, frisch operierte oder chronisch kranke Hunde genutzt. Oder auch für Hunde, die schlichtweg zu klein sind, um große Hürden zu überwinden oder auch für adipöse (fettleibige) Hunde oder Welpen. Der Einstieg in ein Auto wird mit einer Hunderampe sehr vereinfacht und bietet dem Hund als auch dem Halter Sicherheit und Komfort. Genutzt werden können Hunderampen aber auch zum Überwinden anderer Höhenunterschiede – wie beispielsweise bei Terrassen, Treppenstufen oder anderen Erhöhungen in Haus und Garten. Häufig wird die Hunderampe heute deswegen nicht nur als Instrument im Aktufall genutzt, wenn ein Hund bereits nicht mehr in der Lage ist, diesen Höhenunterschied selbst zu meistern, sondern auch als Präventivmaßnahme, um Gelenke und Knochen vorbeugend zu schützen. Das trifft vor allem auf Junghunde größerer Rassen, wie beispielsweise Schäferhunde oder Doggen zu, die dafür bekannt sind, im Alter starke Knochen- und Gelenksprobleme zu bekommen. In solchen Fällen kann man mit den präventiven Maßnahmen eigentlich nicht früh genug beginnen. Schließlich ist eine Hunderampe aber auch für den Hundehalter sehr bequem. Damit kann man sich als Hundehalter nämlich mühevolles Tragen oder Heben des Hundes sparen und so auch den eigenen Rücken und Bewegungsapparat schonen. Außerdem sind die meisten Hunderampen auch so platzsparend zu verstauen, dass sie auch raumtechnisch kein Problem mehr darstellen. Am besten recherchieren und vergleichen, welche Hunderampe für den eigenen Hund in Frage kommt, kann man mittlerweile im Internet. Leider ist es so, dass Hunderampen in vielen Läden für Tierbedarf noch nicht angeboten und verkauft werden. Zu beachten ist eigentlich nur, dass man eine Hunderampe auswählt, die der Größe und dem Gewicht des Hundes „gewachsen“ ist, damit es später keine bösen Überraschungen gibt. Außerdem sollte man sich entscheiden, ob man mit einer Holzrampe oder einer Aluminiumrampe besser zurecht kommt und ob man diese Rampe aus Platzgründen lieber teleskopartig zusammenschieben möchte oder ob es auch mit einer Klapprampe getan ist.
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